Bei analogen Amtsleitungen werden je nach Gebietsschema (Ländereinstellung) zahlreiche Verfahren zur Leitungsüberwachung verwendet, z. B. "Abstand für Verbindungstrennung"-Signalisierung oder Besetztzeichen-Erkennung. Diese dienen dazu zu erkennen, wenn an der Gegenstelle die Amtsleitungsverbindung getrennt worden ist und so die Verbindung zum lokalen Endpunkt des Anrufs getrennt werden kann. Zum Beispiel wird "Abstand für Verbindungstrennung"-Signalisierung oder ein Verbindungtrennungston verwendet.

In einigen Gebieten gibt es es aber möglicherweise keine überwachte Signalisierung des Trennvorgangs.

 

 

 

 

Ist "nicht überwachtes Trennen von Amtsleitungen" deaktiviert, aber Besetztzeichen-Erkennung bei der Norstar-Version für ein Gebietsschema eingeschaltet, dann werden Trennvorgänge genauso behandelt wie im Standard-Modus (d. h. es werden alle Teilnehmer dieser Gesprächsverbindung inklusive Voicemail "fallengelassen").

Nachfolgend wird detailliert beschrieben, was sich ändert, wenn diese "Funktion" aktiviert wird:

Analoge Amtsleitungen werden als "nicht überwacht" konfiguriert (d. h. "Abstand für Verbindungstrennung" ist ausgeschaltet).
Die systemweit geltende Einstellung "Erkennung des Besetztzeichens" bleibt eingeschaltet.
Nicht überwachtes Weiterleiten und das Vermitteln von Amtsleitung zu Amtsleitung bei Anrufen, die über eine Amtsleitung geführt werden, ist nicht zulässig. Bei Calgary ist Folgendes zu beachten: Unabhängig vom eingestellten Modus und des festgelegten Gebietsschemas (Ländereinstellung) beinhaltet die Einstellung "nicht überwachtes Trennen von Amtsleitungen" das einzige Verfahren, das zur Steuerung dieser Vermittlungsarten verwendet wird. Es wird keine andere Einstellung und kein anderer Mechanismus verwendet.
Im analogen Amtsleitungsbündel ist ein Code aktiviert. Er dient zur Erkennung eines deutlichen Besetzttons, der dazu verwendet wird zu bestimmen, wann ein Anruf bei Voicemail getrennt ist. Ein 300-500-Hz-Filter wird verwendet, um das Besetztzeichen zu erkennen.