Web Manager: Konfigurationsmenüs

Informationsfenster

Die Fenster (max. 3) auf der rechten Seite, in denen Übersichtsinformationen für verschiedenen Aspekte der Systemkonfiguration angezeigt werden, hängen vom aktuell ausgewählten Menü ab.

Aufrufen des Fensters Hilfe
In jedem Fenster können Sie auf das Hilfe-Symbol web help icon klicken, um eine Übersicht über das Fenster anzuzeigen und weitere Hilfe-Informationen abzurufen.
Bearbeiten der Fenstereinstellungen
Einige Fenster verfügen auch über ein Bearbeitungssymbol web edit icon. Es dient zum Aufrufen der entsprechenden Konfigurationseinstellungen.

 

Folgende Informationsfenster werden angezeigt:

ARS

ARS

 
web ars

Dieses Fenster dient zur Anzeige einer Übersicht über die Systemeinstellungen für die alternative Routenwahl (ARS).

 

Automatische Weitervermittlung

web auto attendant

Dieses Fenster enthält eine Übersicht über die aktuell konfigurierten (max. 9) automatischen Weitervermittlungsdienste.

Automatische Weitervermittlung
Dieses Element gibt den von jeder konfigurierten automatischen Weitervermittlung aktuell zur Verfügung gestellten Dienst an. Jede automatische Weitervermittlung lässt sich mit einer anderen Begrüßungsansage und unterschiedlichen Optionen für morgens, nachmittags, abends und außerhalb der Bürozeiten konfigurieren.
Notfall-Ansage
Dieses Element gibt an, ob die jeweilige automatische Weitervermittlung aktuell auf die Wiedergabe der Notfall-Ansage eingestellt ist.

 

Tastenprogrammierung

web default button programming

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die aktuellen Einstellungen der programmierbaren Tasten für den Benutzer. Auf Telefonen von Avaya werden programmierbare Tasten unterstützt. Auf herkömmlichen analogen Telefonen werden sie nicht unterstützt.

Das Fenster wird im Menü Benutzer angezeigt. Die Informationen ändern sich je nach dem in diesem Menü aktuell ausgewählten Benutzer. Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü Funktionstasten zur Bearbeitung der Benutzereinstellungen aufgerufen werden.

Name
Der Name des Nebenstellenbenutzers.
Handset
Wenn ein Telefon aktuell an die Nebenstelle eines Benutzers angeschlossen ist, ist der Telefontyp bekannt und wird hier angezeigt.

 

Call-by-Call

web call by call

In diesem Fenster wird eine Übersicht über die Call-by-Call-Einstellungen angezeigt, die im Menü SIP-Amtsleitungen für die aktuell ausgewählte SIP-Leitung konfiguriert sind.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü Call-by-Call-Einstellungen aufgerufen werden, um die Einstellungen zu bearbeiten.

 

Kanaleinrichtung

web channel setup

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die konfigurierten Kanäle der im Menü Leitungen aktuell ausgewählten BRI- oder PRI-Leitung. Es wird auch für die im Menü SIP-Amtsleitungen aktuell ausgewählte SIP-Amtsleitung verwendet.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü „Kanaleinrichtung“ für die ausgewählte Leitung aufgerufen werden. Das angezeigte Menü und die Menüoptionen hängen vom Amtsleitungstyp ab:

 

Wählplan

web dial plan

In diesem Fenster wird eine Übersicht der Wählpläne angezeigt, die im Menü SIP-Amtsleitungen für die aktuell ausgewählte SIP-Leitung konfiguriert sind.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü Wählplaneinstellungen aufgerufen werden, um die Einstellungen zu bearbeiten.

 

DID-Zuordnungstabelle

web did mapping table

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die konfigurierte DID-Zuordnung für die im Menü Leitungen aktuell ausgewählte BRI- oder PRI-Leitung.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü DID-Zuordnung für die ausgewählte Leitung aufgerufen werden.

 

Ausnahmen für „Nicht stören“

web do not disturb exception

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die Einstellungen für die Nicht-stören-Funktion für einen Benutzer. Das Fenster wird im Menü Benutzer angezeigt. Die Informationen ändern sich je nach dem in diesem Menü aktuell ausgewählten Benutzer.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü DND-Ausnahmeliste zur Bearbeitung der Benutzereinstellungen aufgerufen werden.

„Nicht stören“
Diese Option gibt an, ob die Funktion „Nicht stören“ zurzeit aktiviert ist. Die Nicht-stören-Funktion kann durch Bearbeiten der Benutzerkonfiguration oder über Funktionen auf dem Telefon des Benutzers aktiviert werden.
Ausnahmen
Diese Option zeigt die Liste der Telefonnummern von Anrufern, die den Benutzer auch anrufen können, wenn der Benutzer die Funktion „Nicht stören“ aktiviert hat.

 

Konfigurierte Funktionen

web features configured

Dieses Fenster zeigt eine Kurzübersicht über einige wichtige Funktionen der aktuellen Systemkonfiguration.

Sommerzeit
Dieser Eintrag gibt an, ob die automatische Sommerzeit aktiviert ist. Diese Option wird nur bei Systemen in nordamerikanischen Ländern unterstützt.
System-Amtsleitungen pro Telefonleitung
Angeschlossene physische Nebenstellen
Dieser Eintrag zeigt die Anzahl der tatsächlich angeschlossenen Nebenstellen. Beachten Sie, dass das System bei einigen Nebenstellentypen, z. B. bei analogen Nebenstellen, davon ausgeht, dass eine Nebenstelle angeschlossen ist, wenn ein physischer Port für den Anschluss in der Steuereinheit des Systems installiert ist.
Installierte Lizenzen
Dieser Eintrag zeigt die Anzahl der in der Systemkonfiguration hinzugefügten Lizenzen.
Amtsleitungen pro Telefon
Bei Systemen, die im Tasten-Modus ausgeführt werden, werden einige Leitungen sofern möglich automatisch den programmierbaren Tasten an jeder Benutzernebenstelle zugewiesen. Diese Zuweisung wird durch die Einstellung Anzahl der Leitungen im Menü System gesteuert.
Nachbetrieb
Dieser Eintrag gibt an, ob sich das System aktuell im Nachtbetrieb befindet. Im Nachtbetrieb wird die Weiterleitung von eingehenden Anrufen geändert.

 

Gruppen

web groups panel

Dieses Fenster enthält eine Übersicht über die konfigurierten Sammelanschlüsse, d. h. Gruppen, denen mehrere Benutzer angehören. Anzahl und Typ der vom System unterstützten Sammelanschlüsse sind festgelegt. Die Gruppen können über das Menü Gruppen bearbeitet werden.

Anrufgruppe
Dieser Gruppentyp kann als Zielrufnummer der Übergabe einer Amtsleitung oder eines Amtsleitungskanals festgelegt werden. Er kann auch das Ziel von Anrufen sein, die mit den Einstellungen DID-Anrufzuordnung oder Call-by-Call vermittelt werden. Anrufgruppe 1 wird von der Funktion Simultane Durchsage verwendet (*70).
Sammelanschluss
Dieser Gruppentyp kann als Zielrufnummer der Übergabe einer Amtsleitung oder eines Amtsleitungskanals festgelegt werden. Er kann auch das Ziel von Anrufen sein, die mit den Einstellungen DID-Anrufzuordnung oder Call-by-Call vermittelt werden.
Nachtbetriebsgruppe
Wenn das System in den Nachtbetrieb wechselt, setzt diese Gruppe die Zielrufnummer der Übergabe aller Amtsleitungen außer Kraft.
Operatorgruppe
Diese Option steht nur bei Systemen zur Verfügung, die auf den Modus TK-Anlage eingestellt sind.. Standardmäßig enthält die Gruppe die erste Nebenstelle des Systems. Bei PRI- und BRI-Amtsleitungen ist sie das feststehende Ziel für Anrufe, außer wenn DID-Zuordnung auf den Anruf angewendet wurde. Sie kann auch als Ziel für eingehende SIP-Anrufe ausgewählt werden.
Anrufübernahmegruppe
Benutzer können Anrufe annehmen, die an ein Mitglied einer Anrufübernahmegruppe signalisiert werden. Sie müssen nicht Mitglied dieser Gruppe sein.

 

Installierte Hardware

web hardware installed

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die wichtigsten Hardware-Komponenten des Systems. Das Fenster wird auf der Startseite angezeigt. Es lässt sich auch über die Menüs Alternative Routen und System aufrufen.

Steuereinheit
Dabei handelt es sich um die System-Steuereinheit, von der die Konfiguration empfangen wurde.
Interne Module
Dieser Eintrag zeigt die in der Steuereinheit installierten internen Karten. Die IP500 V2-Steuereinheit hat 4 Kartensteckplätze. Jeder Steckplatz kann mit einer IP500-Basiskarte ausgerüstet werden, die in der Regel Anschlüsse für max. 8 Nebenstellen bietet. Meist kann jede Basiskarte auch mit einer Leitungskarte ausgestattet werden, die den physischen Anschluss der Leitungen an die Basiskarte unterstützt.
Erweiterungsmodule
Dieser Eintrag zeigt die an die Steuereinheit angeschlossenen externen Erweiterungsmodule. Sie bieten Ports für den Anschluss weiterer Nebenstellen und Amtsleitungen. Eine IP500 V2-Steuereinheit verfügt über Ports für den Anschluss von bis zu 8 externen Erweiterungsmodulen, sofern die Höchstzahl der vom System unterstützten Nebenstellen nicht überschritten wird.
Funktionsschlüssel
Dieser Eintrag zeigt die Nummer des in der Steuereinheit installierten Funktionsschlüssel-Dongles. Diese Nummer dient zum Prüfen und Validieren der in der Systemkonfiguration hinzugefügten Lizenzen. Bei IP500 V2-Steuereinheiten ist der Funktionsschlüssel-Dongle die System-SD-Speicherkarte, die auf der Rückseite der Steuereinheit installiert ist. Die Funktionsschlüsselnummer ist auch auf dem Kartenetikett aufgedruckt.
Seriennummer
Dieser Eintrag zeigt die eindeutige Seriennummer der Steuereinheit.

 

Eingehende Anrufe

web incoming calls

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über das Routing eingehender Anrufe. Das Fenster wird im Menü Anruflisten angezeigt.

 

Filter eingehender Nummern

web panel incoming filter

In diesem Fenster wird eine Übersicht der Filter für eingehende Anrufe angezeigt, die im Menü SIP-Amtsleitungen für die aktuell ausgewählte SIP-Amtsleitung konfiguriert sind.

Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü Filter für eingehende Anrufe aufgerufen werden, um die Einstellungen zu bearbeiten.

 

Ausgehende Anrufe

web outgoing calls

Dieses Fenster zeigt eine Übersicht über die Konfiguration der Listen, auf deren Basis die Nummern gesteuert werden, die Benutzer bei ausgehenden Anrufen wählen können. Durch Klicken auf das Bearbeitungssymbol web edit icon kann das Menü Listenverwaltung zur Bearbeitung der Einstellungen aufgerufen werden.

Liste „Erlaubt“
In Erlaubt-Listen werden Nummern oder Nummerntypen eingegeben, die der jeweiligen Liste zugewiesene Benutzer wählen können, auch wenn sie für das Wählen anderer Nummern eingeschränkt sind. Es können bis zu 8 Listen dieser Art mit jeweils 10 Nummern konfiguriert werden.
Liste „Verboten“
In Verboten-Listen werden Nummern oder Nummerntypen eingegeben, die der jeweiligen Liste zugewiesene Benutzer nicht wählen dürfen. Es können bis zu 10 Listen dieser Art konfiguriert werden. Es können bis zu 8 Listen dieser Art mit jeweils 10 Nummern konfiguriert werden.
Notrufnummernliste
In diese Liste werden Nummern eingegeben, die alle Benutzer unabhängig von allen anderen einschränkenden Einstellungen jederzeit für ausgehende Anrufe wählen können. Es können in dieser Liste bis zu 10 Nummern konfiguriert werden.
Kontokennungseinträge
Es können bis zu 99 Kontokennungen eingegeben werden. Außerdem können ausgewählte Benutzer so konfiguriert werden, dass sie bei jedem ausgehenden, externen Anruf eine Kontokennung eingeben müssen.

 

Rollenbasierte Rechte

web role based rights

Über dieses Fenster ist der Zugriff auf die Sicherheitseinstellungen von Konten für das webbasierte Management möglich. Durch Klicken auf das web edit icon Bearbeitungssymbol wird das Menü Dienstbenutzer aufgerufen.

 

SIP-Amtsleitungen

web sip trunks

In diesem Fenster wird eine Übersicht der SIP-Amtsleitungen in der Systemkonfiguration angezeigt. Durch Klicken auf das web edit icon Bearbeitungssymbol erfolgt der Zugriff auf das Menü SIP-Amtsleitungen.

 

Kurzwahleinrichtung

web speed dial setup

In diesem Fenster wird eine Übersicht der aktuell konfigurierten System-Kurzwahlziele angezeigt. Über das web edit icon Bearbeitungssymbol kann das Menü Kurzwahl aufgerufen werden, um die System-Kurzwahlziele zu bearbeiten.

Kurzwahlen
Dieses Element zeigt die Anzahl der konfigurierten System-Kurzwahlziele an. Es können bis zu 100 System-Kurzwahlziele konfiguriert werden.

 

Systeminformationen

web system information

Dieses Fenster enthält eine Kurzübersicht über die wichtigste Systemhardware. Die meisten in diesem Fenster angezeigten Einstellungen können bei Bedarf über das Menü System | System geändert werden.

IP-Adresse
Dies ist die IP-Adresse, die dem LAN-Port auf der Rückseite der Steuereinheit zugewiesen wurde. Die Adresse wird in der Regel vom System mittels DHCP bezogen oder kann manuell festgelegt werden. Ansonsten lautet die Adresse standardmäßig 192.168.42.1.
Subnetzmaske
Dies ist die Subnetzmaske, die mit der oben angegebenen IP-Adresse assoziiert ist.
Standard-Gateway
Dies ist die Standard-Gateway-Adresse, die mit der oben angegebenen IP-Adresse assoziiert ist.
System-Gebietsschema
Dies ist die Ländereinstellung des Systems. Sie beeinflusst eine Reihe von Funktionseinstellungen, u. a. viele, die nicht vom Benutzer konfiguriert werden können und sich auf die Funktionsweise der Amtsleitungen beziehen. Daher ist es wichtig, dass der tatsächliche Standort des Systems korrekt eingestellt wird.
Erster Nebenstelle zugewiesene Nummer
Dies ist die Nebenstellennummer des ersten Nebenstellenports im System. Dabei handelt es sich um den Port oben links am ersten internen Kartensteckplatz der Steuereinheit (unabhängig davon, ob eine Karte in diesem Port steckt oder nicht). Weitere Informationen zu den Optionen zur Nebenstellennummerierung finden Sie unter Wählplan.
Gesamtzahl der Nebenstellen
Dieses Element zeigt die Anzahl der vom System unterstützten Nebenstellen. Systeme mit 2-stelliger Nebenstellennummerierung unterstützen 48 Nebenstellen. Systeme mit 3-stelliger Nebenstellennummerierung unterstützen 100 Nebenstellen.

 

Amtsleitungen in Betrieb

web trunks in service

In diesem Fenster wird eine Übersicht der vorhandenen Amtsleitungen sowie die maximale Anzahl der Amtsleitungen angezeigt, die hinzugefügt werden können. SIP-Amtsleitungen sind darin nicht eingeschlossen.

Analoge Amtsleitungen
Dieses Element zeigt die Anzahl der im System installierten analogen Amtsleitungsports sowie die maximale Anzahl der Amtsleitungsports, die installiert werden können.
PRI-Amtsleitungen
Dieses Element zeigt die Anzahl der im System installierten PRI-Amtsleitungsports sowie die maximale Anzahl der Amtsleitungsports, die installiert werden können. Hinweis: PRI- und BRI-Amtsleitungen können nicht im selben System installiert werden.
PRI-Kanäle
Jede PRI-Amtsleitung kann mehrere Kanäle unterstützen. Die Anzahl der Kanäle wird hier angezeigt. Beachten Sie, dass die maximale Anzahl der Kanäle von der jeweiligen Konfiguration der PRI-Amtsleitung abhängig ist.
BRI-Amtsleitungen
Dieses Element zeigt die Anzahl der im System installierten BRI-Leitungsports sowie die maximale Anzahl der Amtsleitungsports, die installiert werden könnten. Hinweis: PRI- und BRI-Amtsleitungen können nicht im selben System installiert werden.
BRI-Kanäle
Jede BRI-Amtsleitung kann bis zu 2 Kanäle unterstützen. Dieses Element zeigt die Anzahl der konfigurierten BRI-Kanäle und die maximale Anzahl der BRI-Kanäle, die konfiguriert werden können.

 

Benutzer

web users

Dieses Fenster enthält eine Übersicht über die Anzahl der vom System unterstützten Benutzer. Das Fenster wird im Menü Gruppen und im Menü Anruflisten angezeigt.

Benutzer insgesamt
Dieser Eintrag zeigt die Anzahl der vom System unterstützten Nebenstellen. Systeme mit 2-stelliger Nebenstellennummerierung unterstützen 48 Nebenstellen. Systeme mit 3-stelliger Nebenstellennummerierung unterstützen 100 Nebenstellen.
Konfigurierte Benutzer
Dieser Eintrag zeigt die Anzahl der im System physisch tatsächlich vorhandenen Nebenstellenports.
Phantom-Benutzer
Dieser Eintrag zeigt die Anzahl der in der Konfiguration vorhandenen Benutzer, die nicht mit physischen Nebenstellenports übereinstimmen, an die sich ein Telefon anschließen lässt. Diese Benutzer können trotzdem konfiguriert und für einige Funktionen verwendet werden.

 

 

 

© 2020 AVAYA
- Issue 03.a.–
16:05, 22 July 2020
(information_panels.htm)

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Last Modified: 11/05/2012